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Heilpraktikerin Marion Jürgen - Dorntherapie

Dorntherapie

Was ist die Dorntherapie?

Die Dorntherapie ist eine sanfte manuelle Form der Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden. Mittels dieser Methode werden primär Fehlstellungen von Gelenkflächen des Bewegungsapparates und den daraus resultierenden Beschwerden behandelt, und zwar von den Zehgelenken bis hinauf zum Kiefergelenk.

In der Folge einer Behandlung wird zudem reflektorisch Einfluss genommen auf Beschwerden der inneren Organe.

Die Nerven, welche von der Wirbelsäule ausgehen, versorgen unseren gesamten Körper. So ist es leicht vorstellbar, dass z.B. eine Korrektur de 6. Brustwirbels sich wohltuend und lindernd nicht nur auf den Rücken, sondern auch auf Magenbeschwerden auswirkt weil die entsprechenden Nerven, die an der behandelten Stelle des Rückens von der Wirbelsäule abgehen, den  Magen mitversorgen.

Die Aussage, Dorntherapie ist eine sanfte Behandlungsmethode des Bewegungsapparates, bezieht sich auf den Umstand, dass diese Therapie völlig ohne ruckhaftes Einwirken auf umliegendes Gewebe wie  Muskeln, Bänder und Sehnen einher geht, im Gegensatz zu altbekannten chiropraktischen Anwendungen.

Behandlung

Bei der Dornbehandlung arbeitet der Klient aktiv mit.

Die Korrektur einer Fehlstellung erfolgt immer im Ablauf einer physiologischen Bewegung des entsprechenden Bereiches. So kann es in keiner Weise zu einer Überreizung/ Überdehnung von angespannter Muskulatur oder verkürzten Sehnen und Bändern kommen.

Der Klient arbeite, je nach Lokalisation der Blockade, aktiv mit, in dem er mit einem Bein, den Arm oder den Kopf in Bewegung geht. In dieser Bewegung erfolgt die Korrektur der Fehlstellung, in dem der Therapeut durch sanften Druck auf entsprechende Punkte einwirkt.

Abhängig vom Ausmass der beschwerlichen Symptome durch die Fehlstellung im Vorfeld ist eine gewisse Anstrengung, die während der Behandlung für den Klienten auftreten kann. Jedoch wird zu keinen Zeitpunkt die Toleranzschwelle des Klienten übertreten. Es wird also immer nur soviel korrigiert, wie der Klient akut zulassen kann.

Folgeerscheinungen

Sie können unmittelbar oder ein bis zwei Tage nach der Behandlung auftreten:

  • Leichtigkeit

    Nach der Korrektur kann jeglicher Ballast mit einem Mal entledigt sein und der Körper nimmt nur das Optimum an freier Beweglichkeit wahr, ohne sich umständlich darauf einstellen zu müssen.

    Das bringt ein sofortiges Gefühl der Leichtigkeit mitsich.

  • Aufhellung der Stimmung

    Durch das Nachlassen von schmerzhaften Belastungen hebt sich die Lebensfreude und ein gewisses Mass an Unbeschwertheit stellt sich wieder ein.

  • Energie

    Über eine verbesserte Durchblutung, verbesserten Liquorfluss und durch eine bessere Versorgung der inneren Organe kann sich allgemein der Energielevel erhöhen.

  • Kopfschmerz

    Unmittelbar nach der Behandlung kann Kopfschmerz auftreten.

    Dies wird mit einer sogenannten „Energetischen Fülle“ im Kopf in Zusammenhang gebracht.

    Die TCM (Traditionelle chinesische Medizin) gibt dafür den Hinweis. In unserem Körper verlaufen Energiebahnen, sogenannte Meridiane. Bei der Dornbehandlung wird nun intensiv zum Kopf hin gearbeitet, speziell bei der Behandlung der HWS. Dies kann zur Folge habe, dass sich kurzfristig eine Energiefülle im Kopfbereich entwickelt.

    Ein Glas Wasser und einige Streichungen die Wirbelsäule vom Kopf an abwärts lindern das Symptom schnell.

  • Schwindelgefühl

    Zum einen kann sich während der Behandlung der Kreislauf etwas senken, was ein Schwindelgefühl hervor rufen kann,  zum anderen kann durch Korrekturen im Halswirbelbereich plötzlich eine verbesserte Sauerstoffzufuhr einsetzen, und der Körper/ Kopf braucht einen kurzen Moment, um sich auf die wieder normale Sauerstoffzufuhr  einzustellen, nachdem er sich im Vorfeld mit einer verringerten Sauerstoffzufuhr arrangieren musste.Muskelkater

  • Muskelkater

    Da mittels der Korrektur der Wirbelgelenkesflächen zueinander auch die Belastung der dort befindlichen Muskeln verändert wird, kann es in der Folge zu einem Muskelkater kommen.

    Man kann sich ein wenig wie „gerädert“ fühlen, was  sich jedoch am 2. und 3. Tag von selbst wieder auflöst.

    Angenehm unterstützend hierbei kann ein Vollbad mit „Totes Meer Salz “sein.