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Heilpraktikerin Marion Jürgen - Koreanische Handakupunktur

Koreanische Handakupunktur

Die Therapieform der koreanischen Akupunktur hat eine ähnlich lange Tradition wie die chinesische Akupunktur, ca. 2500 Jahre.

Das Mikrosystem, Koryo Sooji Chim, die "Koreanische Handakupunktur", wurde 1971 vom Begründer dieser Therapiemethode in einem Selbstversuch entdeckt und grundlegend bis 1975 konzeptionell und in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich weiter entwickelt.

Prinzip

Wir finden auf der Hand den gesammten Köper mit allen Organen und dem Bewegungsapparat wieder.

Vergleichbar wie bei der Fussreflexzonenbehandlung, bei der wir an beiden Füssen den Körper widergespiegelt finden, links die linke Körperhälfte, rechts die rechte Körperhälft, jedoch im Unterschied zu dieser sind zum einen auf einer  Hand  alle Akupunktur- und Meridianpunkter der Körperakupunktur vertreten und können somit behandelt werden, zum anderen finden wir auf einer Hand das komplette Spiegelbild des Körpers.

Anwendung

Die Sooji Chim, die Handakupunkturnadeln, sind wesentlich feiner als die Körperakupunkturnadeln. Sie werden auch nicht so tief in die Haut eingebracht, wie es in der Körperakupunktur üblich ist. So fühlt sich  die "Koreanische Handakupunktur" deutlich angenehmer an.

Sogenannte Moxazigarren, die aus Beifusskraut bestehen, werden über entsprechende Handpunkte gehalten um durch die Wärmezufuhr die Energie der zugeordneten Organstrukturen zu erhöhen.

Metallplättchen in Gold oder Silber können über längere Zeit aufgeklebt werden um die dementsprechende Wirkung zu erzielen.

Therapie

Die Therapie mittels der Handakupunktur baut sich folgendermassen auf.

Bei einfachen Störungen wendet man die somatotopische Therapieform an. Diese orientiert sich an die organische Zuordnung der entsprechenden Handpunkte.

Je nach Verlauf erfolgt danach die sogenannte Grundtherapie.

Sie unterstützt ausgleichend die inneren Organe, da man davon ausgeht, dass viele Erkrankungen von den inneren Organen aufsteigen.

Die dritte Behandlungsstufe ist die Organtherapie.Hier werden die dem Symptom entsprechenden Punkte ggf. in Kombination mit der Grundtherapie behandelt.

Die Akupunktur ist eine regulierende Methode. Sie benöigt, um ihre Wirkung voll entfalten zu können, eine gewisse Grundenergie des zu behandelnden Menschen. Ist diese aufgrund von bestimmten Störungen, wie z.B. Blutarmut, Auszehrung, hohes Alter, schwere Grunderkrankung o.ä. massiv geschwächt, muss diese Energie erst wieder angehoben werden, um die Symptome gut beeinflussen zu können